Irene Fellner Manuela Ruppert Ein Abend von Irene Fellner und Manuela Ruppert

Kostenfreier Online-Workshop · 11. August

Dein Angebot in Worte fassen — mit KI, in 90 Minuten

Wie weit kommt man mit KI, wenn man sie richtig füttert? An diesem Abend siehst du es — an deiner eigenen Arbeit statt an einem fremden Beispiel.

Du weißt, was du kannst, was du anbietest und wer dein Traumkunde ist. Die KI weiß das alles nicht. Genau das arbeiten wir an diesem Abend gemeinsam heraus — damit du sie sehr genau briefen kannst.

Daraus entsteht die Basis für dein maßgeschneidertes Angebot. Das, bei dem dein Traumkunde spürt: Das ist für mich.

Ich bin dabei Vorbereiten musst du nichts. Laptop aufklappen und mitmachen.

Die Idee dahinter

Mensch vorne, Maschine im Rücken

Ein Angebot wird nicht dadurch gut, dass eine Maschine es schreibt. Es wird gut, wenn du dich selbst genau kennst, dein Geschäft genau kennst und die Menschen genau kennst, mit denen du arbeiten willst. Das ist deine Arbeit, und sie bleibt deine.

Die KI hält dir dabei den Rücken frei. Sie sortiert, fragt nach, formuliert Varianten und nimmt dir das Ringen um den ersten Satz ab. Du entscheidest, was stimmt.

Wenn beides zusammenkommt, entstehen Angebote, bei denen genau die richtigen Menschen nicken. Und die falschen weiterziehen — was mindestens genauso wertvoll ist.

Kennst du das?

Solange das Angebot unscharf bleibt, erreichst du die Menschen nicht, die du willst — weil du ihre Bedürfnisse nicht triffst. Oder du bekommst die falschen, und merkst es erst im Gespräch.

Dieser Abend ist für dich, wenn du etwas Eigenes aufbaust oder gerade neu ausrichtest. Ob das seit zehn Jahren läuft oder seit zehn Wochen, spielt keine Rolle. Wichtig ist nur: Du hast etwas anzubieten — oder eine Idee davon.

„Ihre KI-Kurse sind anwendungsorientiert und praxisnah — sowohl für Einsteigerinnen als auch für Expertinnen bestens geeignet."

Ein Geschmack davon

Beschrieben oder entschieden

Ein konstruiertes Beispiel, damit der Unterschied sichtbar wird. Beide Texte sind handwerklich gut — der Unterschied liegt woanders.

Beschrieben

„Ich begleite Menschen in der Lebensmitte bei beruflicher Neuorientierung. Aus zwanzig Jahren Personalentwicklung und einer systemischen Ausbildung bringe ich beides mit: den Blick für Strukturen und das Gespür für den einzelnen Menschen."

Entschieden

„Für Menschen zwischen fünfzig und sechzig, die nach langer Angestelltenzeit etwas Eigenes aufbauen — und deren größte Sorge ist, sich beim Preis unter Wert zu verkaufen. In zehn Wochen steht dein Angebot, dein Preis und der Satz, mit dem du beides erklärst. Du brauchst dafür zwei Stunden pro Woche und die Bereitschaft, einmal ehrlich über Zahlen zu reden. Du merkst, dass es sitzt, wenn du im Erstgespräch deinen Preis nennst und danach nichts mehr hinterherschiebst."

Der erste Text stimmt in jedem Wort und lässt trotzdem offen, für wen er gilt. Der zweite legt sich fest. Diese Festlegung ist die eigentliche Arbeit — und der Teil, den keine Maschine dir abnimmt.

Was im zweiten Text passiert ist

Alex Hormozi rechnet den Wert eines Angebots so: Traumergebnis × Glaubwürdigkeit, geteilt durch Zeit und Aufwand. Vier Stellschrauben — der zweite Text dreht an allen vieren.

  • Traumergebnis„dein Angebot, dein Preis und der Satz, mit dem du beides erklärst"
  • Glaubwürdigkeit„wenn du im Erstgespräch deinen Preis nennst und danach nichts mehr hinterherschiebst" — ein Moment, den man sich vorstellen kann
  • Zeit„In zehn Wochen" — keine offene Strecke
  • Aufwand„zwei Stunden pro Woche und die Bereitschaft, einmal ehrlich über Zahlen zu reden"

Genau diese vier Stellschrauben stecken im vierten Prompt, der aus den Ergebnissen der ersten drei dein Angebot baut. Du musst die Formel nicht lernen — du musst nur ehrlich beantworten, was sie fragt.

Genau diese Entscheidung triffst du am 11. August — für dein eigenes Angebot.

Ich bin dabei

So läuft der Abend

Die Stationen in ihrer Reihenfolge. Wie lange wir bei welcher bleiben, entscheiden wir im Raum — je nachdem, wo es hakt und wo es fließt.

Die Basis unserer ArbeitWas es über dein Business schon gibt: deine Website, dein LinkedIn-Profil oder Unterlagen, die du ohnehin hast. Halte davon bereit, was greifbar ist — erstellen musst du nichts.

Was du nebenbei mitnimmst

Ein Angebot heute — ein Muster für alles Weitere

Am Ende des Abends hast du dein Angebot. Mitnehmen wirst du noch etwas anderes: den Weg dorthin.

Vier Prompts, die aufeinander aufbauen. Jeder bekommt das Ergebnis des vorherigen als Futter, und mit jedem Schritt weiß die Maschine mehr über dich und deine Arbeit. Das ist die eigentliche Technik. Sie funktioniert genauso für vieles andere, was ohnehin auf deiner Liste steht — eine Kampagne planen, ein schwieriges Gespräch vorbereiten, einen Text schreiben, der nach dir klingt.

Das Angebot ist an diesem Abend das Beispiel. Das Muster nimmst du mit.

Und wenn du weitergehen willst

Diese Kette ist die Grundstufe. Professionell arbeitet man danach mit Skills und Agenten — mit Anweisungen, die dein Werkzeug dauerhaft kennt und auf Zuruf ausführt. Aus genau dieser Kette lässt sich ein Angebots-Skill bauen: Du sagst, für wen, und der Rest läuft von allein. In Claude geht das.

An diesem Abend bleiben wir bei der Kette aus vier Prompts. Sie läuft in jedem Werkzeug — und das Muster sollte man einmal von Hand gesehen haben, bevor man es automatisiert.

Wer dahinter steht

Irene Fellner

Gastgeberin

Irene Fellner ist Gründerin von Soul Sisters, dem Zentrum für Frauen in der Lebensmitte, und begleitet seit über einem Jahrzehnt Frauen durch Neuorientierung und Wandel. Sie hat diesen Abend in ihre Community geholt — er findet statt, weil sie ihn für viele hier passend fand.

Manuela Ruppert

Führt durch den Abend

Manuela Ruppert. Dreißig Jahre im Konzern, sechsundzwanzig davon als globale Führungskraft. Seit knapp drei Jahren begleite ich Unternehmerinnen dabei, ihr Business mit KI leichter zu machen.

„Mensch vorne, Maschine im Rücken" beschreibt meinen Ansatz: Die Maschine hält uns den Rücken frei, damit wir als Menschen wieder mehr Raum bei unseren Kundinnen einnehmen.

Fragen, die oft kommen

Ist das wirklich kostenfrei?

Ja. Am Schluss erzähle ich in ein paar Minuten, wie ich arbeite und was ein nächster Schritt sein könnte. Wer mag, meldet sich danach bei mir. Wer nicht, geht mit seinem Angebot nach Hause — das gehört dir in jedem Fall.

Muss ich etwas vorbereiten?

Nein. Wir machen alles live an diesem Abend. Bring einen Computer mit und etwas, das du anbietest oder anbieten möchtest — der Rest entsteht gemeinsam.

Brauche ich Vorkenntnisse in KI?

Nein. Die Prompts bekommst du fertig zum Einfügen, und wir gehen sie gemeinsam durch.

Welches Werkzeug brauche ich?

Einen Chatbot deiner Wahl. ChatGPT und Gemini funktionieren in den kostenlosen Versionen. Ich selbst arbeite mit Claude; dort ist die Gratis-Version für diesen Abend zu knapp bemessen, du brauchst also einen bezahlten Zugang. Die Prompts laufen in allen dreien.

Ist das nur für Frauen?

Der Abend findet in Irenes Community statt, die sich an Frauen richtet. Wer sonst noch dazukommt, ist willkommen.

Gibt es eine Aufzeichnung?

Ja. Alle Angemeldeten bekommen sie im Anschluss, auch wenn sie am Abend nicht dabei sein konnten. Der eigentliche Wert liegt allerdings im Mitmachen.

Was passiert mit meinen Daten?

Ich nutze deine Adresse, um dir die Zugangsdaten und die Aufzeichnung zu schicken. Danach bekommst du gelegentlich Post von mir zu KI-Themen. Abmelden kannst du dich mit einem Klick in jeder Mail.

Dienstag, 11. August, 18 Uhr

Trag dich ein, dann bekommst du die Zugangsdaten. Vorbereiten musst du nichts.

Du bekommst eine Bestätigungsmail. Deine Daten nutze ich für diesen Workshop und für meinen Newsletter KI Kompakt, von dem du dich jederzeit mit einem Klick abmelden kannst. Datenschutz

Von Claude gebaut

Text, Gestaltung und der Garten, der beim Scrollen wächst — entstanden an einem Nachmittag, im Gespräch zwischen Manuela Ruppert und Claude.

Genau diese Art zu arbeiten — Schritt für Schritt, im Dialog — ist das, was du am 11. August kennenlernst.